zeitlose Kulinarik
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Marmelade

 

 

Leider ausverkauft!

 

Die Ernte 2020 gab es sozusagen nicht.

 

Die ganze Wachau hat nach vielen Frostnächten nur eine geringe Ernteerwartung.

Auch waren die letzten 3 Jahre waren mit einer wunderbaren Fruchtmenge und Qualität gesegnet und dieses Jahr ist leider "alles" anders.

 

Unser Lieferant, ein Baum in "Gerti`s  Garten" trug sogut wie keine Früchte.

 

Leider ist auch der Baum in "Peter`s Garten" nicht eingesprungen (beide sind in der Region Wachau/Donautal/Kamptal angesiedelt).

 

Beide Bäume haben diese Jahr Pause eingelegt.

Da wir keine Marillen aus anderen Ländern verwenden, gibt es dieses Jahr

leider keine Marmelade.

 

 

Einmal im Jahr kommt auch die Mutter von Maria Christen "zum Handkuss"

für Landsmann.

Dann ist die Marille in der Region Krems an der Donau (dem Tor zur Wachau) reif. Von der Sonne geküsst ist sie so pflückbar am Baum, das man nur die Hand danach auszstrecken braucht und die Marille fällt fast von alleine hinein. Oder sie ist schon am Boden als Streuobst. Eine der beiden Varianten ist es immer, die die Marille so einzigartig macht. Natürlich auch der Boden, die Luft, das Wasser und was eine Region eben besonders sein lässt.

Dann muss meine Schwiegermutter in spe in die Küche und kochen was das Zeug hält. Ganz traditionell wird die Marillenmarmelade nur mit Gelierzucker eingekocht. Das Verhältnis 2 Teile Marillen und 1 Teil Gelierzucker.

Danach geht es auf die Reise nach Hamburg und hier bieten wir diese Leckerei unseren Kunden an, solange der Vorrat reicht.

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